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Greiz - Residenzstadt im Tal der Weißen Elster

Die Stadt Greiz liegt inmitten des Städtedreiecks Gera-Zwickau-Plauen, im Tal der Weißen Elster. Zugehörig zum thüringischen Vogtland grenzt sie im Südosten des Bundeslands Thüringen fast unmittelbar an Sachsen.
Das im 14. Jahrhundert zum Herrschaftssitz der Reußen erkorene Greiz erhielt im Jahr 1359 das Stadtrecht. Knapp hundert Jahre später erfolgte seine Teilung in Ober- und Untergreiz, was die Existenz der beiden Greizer Schlösser erklärt.
Im 17. Jahrhundert begann sich die danach lange Zeit vorherrschende Textilindustrie mit Tuchmachern und kleinen Färbereien zu entwickeln. 1778 wurde Greiz die Haupt- und Residenzstadt des Fürstentums Reuß der Älteren Linie. Ein verheerender Stadtbrand vernichtete 1802 fast die gesamte damalige Bausubstanz.
Nach dem Abdanken der fürstlichen Regierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Greiz Bestandteil des Landes Thüringen.

   

Sehenswertes in Greiz

  • Mausoleum
  • Oberes Schloss
  • Unteres Schloss
  • Sommerpalais
  • Greizer Park

Unterkünfte in Greiz




Heute ist Greiz nicht nur eine Stadt mit zwei Schlössern, sondern auch eine Stadt mit zahlreichen Parkanlagen. Neben dem Stadt- und dem Goethepark und dem Park um den Hirschteich, gilt der Greizer Park als einer der schönsten ganz Thüringens. Im 19. Jahrhundert wurde er zum romantischen Landschaftspark im englischen Stil umgestaltet, in dem es viele botanische Seltenheiten wie Amberbaum, Kuchenbaum oder Gurkenmagnolie zu entdecken gibt.
Das 1789 im Parkgelände im frühklassizistischen Stil errichtete Sommerpalais beherbergt heute eine Bücher- und Kupferstichsammlung. Vor dem Nordeingang des Parks befindet sich mit dem Pulverturm ein beliebter Aussichtspunkt.
Die Innenstadt von Greiz ist durch die Elster in zwei Teile gegliedert. Die östlich des Flusses gelegene kleinere Altstadt liegt zwischen den Talhängen der Elster und dem Schlossberg; die Neustadt als relativ geschlossenes Gründerzeitensemble aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, liegt westlich von ihr.

Von den beiden, im Ergebnis der Stadtteilung entstandenen Schlössern, verfügt das Obere Schloss über einen mittelalterlichen Kern. Nach einem Stadtbrand wurde es im Renaissancestil wieder aufgebaut und später erweitert.
Das Untere Schloss wurde in seiner heutigen Gestalt in den Jahren nach 1800 im klassizistischen Stil neu aufgebaut und besitzt mit dem Weißen Saal ein Prunkstück mit wertvollen Stukkaturen. In ihm ist das Museum der Schloss- und Residenzstadt Greiz beheimatet.
Direkt an das Untere Schloss angebaut ist die Stadtkirche St. Marien, die zusammen mit dem Lyzeum und der Hauptwache mit dem farbenfrohen reußischen Landeswappen das klassizistische Stadtbild der Altstadt vervollständigt.
 

Ausflugsziele bei Greiz

Nicht weniger interessant und sehenswert zeigt sich die Umgebung von Greiz. So hat man vom 511 Meter hohen Kuhberg einen herrlichen Fernblick auf das nördliche Vogtland. Am Fuße des Kuhbergturms verkehren die Züge einer hübschen Außenmodelleisenbahnanlage.
Wanderungen bieten sich an zu den Klingensteinen und der sagenumwobenen Teufelskanzel, nach Waldhaus und dem dortigen Tiergehege oder auf den Köhlersteig, über den man vorbei an Felsen und Backsteinbrüchen bis zur bekannten Göltzschtalbrücke gelangen kann.
Eine letzte Empfehlung soll dem Besuch des etwa 10 Kilometer von Greiz entfernten Elsterberg gelten, wo eine gepflegte Kleinstadt mit einer mächtigen Burgruine auf ihre Besucher wartet.

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Unterkünfte in bzw. bei Greiz

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